Hudson & Lowrey: Detective Stories

Bisher erschienen

Wir schreiben die Mitte des neunzehnten Jahrhunderts, Schottland zu Zeiten Queen Victorias. Gemeinsam mit ihrem Partner Arthur Lowrey ermittelt die ehemalige Journalistin Hazel „Hudson“ Cabbie als Detektiv in Edinburgh.
Doch die Dinge sind nicht immer so, wie sie zu sein scheinen. Arthur Lowrey selbst ist dafür das beste Beispiel: Lowrey weilt nämlich bereits seit einer ganzen Weile nicht mehr unter den Lebenden, und so sind auch die Fälle, die das ungleiche Ermittlergespann zu lösen hat, nicht immer konventioneller Natur. Machen sie sich in einem Fall auf die simple Suche nach einer gestohlenen Brieftasche, bekommen sie es in einem anderen mit einem unheimlichen Kult zu tun und müssen sich gar einem Rudel Werwölfe stellen. Zumindest falls die beiden sich nicht gerade in endlosen Streitgesprächen ergehen. Oder leider geradezu triviale Diebstähle zu klären haben.

"Hudson & Lowrey" umfasst vier Kurzgeschichten im Stil von Sherlock Holmes, verfeinert mit einer kleinen Prise Fantasy.

Cosy Crime von Ada K. Holmes

Schwarztee, Scones & eine Leiche

Miss Otis verpasst den Lunch

Leserstimmen

Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und mit zu rätseln, was denn nun wirklich geschah. Auf die Lösung wäre ich tatsächlich nie gekommen. An mir ist also keine Sherlockine verlorengegangen. Ein Cosy Crime, der seinem Genre alle Ehre macht!
Julie's Bookhismus
LovelyBooks
Witzig und charmant geschrieben, ein gemächlicher Krimi mit ganz viel Herz und einer Heldin, die sich nicht sagen lässt, was sie tun soll und deren kleine Schwächen sie nur noch liebenswerter machen.
Anna
Testleserin
Die beiden Hauptdarsteller waren mir von der ersten Seite an sehr sympathisch. Der amüsante und intelligente Schlagabtausch zwischen Mimi und Horatio war sehr unterhaltend und ich habe viel geschmunzelt. Es erinnerte mich stark an die Screwballkomödien die ja in dieser Zeit aufkamen. Davon hätte ich gern viel mehr.
Luna16
Amazonkunde
Ein streitbares Paar, das eigentlich keines ist. Ein ungelöster Mordfall und viel Zeit zum Kennenlernen - Cosy Crime und Romantik in Einem: I love it!
Helen
Testleserin

Yorkshire, 1932: Der Theaterschauspieler Julian Reading wird tot aufgefunden. Alles deutet auf einen Unfall hin und die Polizei beschließt, die Sache ruhen zu lassen. Seine Tante Pearl Otis sieht das jedoch anders; sie vermutet Mord und nimmt sich der Angelegenheit selbst an. Bald schon hat sie einen Verdächtigen ins Auge gefasst, doch der Täter scheint schneller …
Nach dem Tod ihres Mannes kehrt Myrna Scones gemeinsam mit ihrem Hausmädchen in ihre alte Heimat zurück und weiß nicht so recht, was sie nun mit ihrem Leben anfangen soll. Das alte Haus, in dem sie sesshaft wird, ist nicht das, was sie eigentlich erwerben wollte und dem einst so vertrauten Dorfleben mit Klatsch, Tanztee und Kuchenbackwettbewerben scheint sie entwachsen. Als sie erfährt, dass ihre Jugendliebe, der Schauspieler Horatio Dodd, ohne seine Frau aus Amerika zurückkehrt, will sie fast schon wieder abreisen, doch dann kommt alles ganz anders …

Im ersten Band von SCHWARZTEE, SCONES & EINE LEICHE ermittelt Myrna nicht nur am Theater in York und versucht das Geheimnis um eine verschwundene Näherin und einen toten Schauspieler aufzudecken, nein, auch ihre Jugendliebe Horatio, mittlerweile ein durchaus bekannter Schauspieler, darf sich nützlich machen. Und dummerweise kann Myrna ihm einfach nicht entkommen.

Eine scheinbar tote Schauspielerin im Bett des Inspektors kann man durchaus als Problem betrachten, vor allem, wenn besagter Inspektor keine Ahnung hat, wie sie dahingekommen ist. Aber das Verschwinden ihrer Nachfolgerin während der ausverkauften Premiere ist definitiv eines.
Welch Glück, dass sie nur allzu bald wieder auftaucht. Wenn auch tot.
Das Opfer war jung, talentiert, bildhübsch und — vollkommen unausstehlich.
Immerhin bietet der Mord Myrna Scones ausreichend Ablenkungen von den wirklichen Dramen des Lebens: der Liebe und allerhand damit einhergehender Geheimnisse.

Im zweiten Band von SCHWARZTEE, SCONES & EINE LEICHE erwarten Myrna allerhand Geheimnisse. Nicht nur der gute Horatio scheint – wie üblich – das ein oder andere vor ihr zu verbergen, auch ihre Kollegen am Theater neigen zu allerlei Heimlichkeiten.

Schwarztee, Scones & eine Leiche

Wenn der letzte Vorhang fällt

Leserstimmen

Die Streitereien sind einfach herzallerliebst und begeistern mich mit jedem Satz mehr. Das Zusammenspiel der beiden, scheint es auch noch so unterschiedlich, ist der Wahnsinn. Achtung vor dem Ende, es ist ein richtig fieser Cliffhanger und ich leide gerade sehr mit Mimi...
Julie's Bookhismus
Amazonkunde​
Die Geschichte wird passend zum Setting mit britisch-trockenem Humor erzählt. [...] Fein gezeichnete Charaktere, spritzige Wortgefechte und Irrungen und Wirrungen, die zum Miträtseln einladen. Der Cliffhanger macht jetzt schon neugierig auf die Fortsetzung!
Maya
Amazonkunde
Was für ein charmanter Landhauskrimi. Eine Theaterpremiere, eine verschwundene Schauspielerin, ein Mord. Und um alles herum, die Geschichte zwischen Myrna und Horatio, ein liebenswertes Chaos. Der Schlagabtausch zwischen den beiden sucht seinesgleichen.
Strelow
Amazonkunde
Ein herrliches Buch. Der Schreibstil ist flott und gut lesbar. Der Humor ist fein und ich hab mich durchweg köstlich amüsiert, fand das Buch aber trotzdem spannend.
Textgemeinschaft
LovelyBooks

Schwarztee, Scones & eine Leiche

Totgeglaubte leben anders

Leserstimmen

Ich fand nicht nur die verschiedenen Settings sehr ansprechend, sondern auch die Figuren an sich. Man erhält mitunter das Gefühl, live dabei zu sein und stellt sich beinahe vor, mit Mimi und Horatio am Tisch bei Tee und Gebäck zu sitzen. Und die Schlagabtausche zwischen den beiden sind wirklich lesenswert.
NalasBuchBlog
Amazonkunde
Die Dialoge sind wie immer witzig und spritzig. Die Verbrecherjagd mit Minnie und Horatio macht definitiv viel Spaß. Cosy Crime at its best. Hierfür vergebe ich sehr gerne fünf Sterne.
Juergen Peters
Amazonkunde
Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die Charaktere sind großartig und besonders die Dialoge haben es mir angetan. Es gibt eine Menge Charme und Wortwitz, aber auch das Rätseln kommt nicht zu kurz. Die Liebesgeschichte zwischen Myrna und Horatio finde ich nicht zu schnulzig oder aufdringlich, sondern irgendwie ehrlich - beide haben ihre Fehler, wissen um diese, und lieben sich mit diesen. Sie ergänzen sich großartig und treiben sich gegenseitig in den Wahnsinn.
richar_friedrich
Amazonkunde

1932: Myrna Scones ‚Leben steht auf dem Kopf. Sollte sie geglaubt haben, der Tod ihres Ehemannes sei das Schlimmste, was ihr widerfahren könne, so hat sie sich ganz eindeutig geirrt.
Immerhin bietet ihr Juliet Porter — berühmte Filmschauspielerin und Noch-Ehefrau von Myrnas Jugendliebe und Irgendwie-Verlobtem Horatio Dodd — ausreichend Ablenkung. Mit brennenden Scheinwerfern und augenscheinlich überstürzt verlassen, hat die Polizei Juliets Wagen in der Nähe von York entdeckt, doch von seiner Besitzerin fehlt jede Spur. Wären da nicht die Postkarten, die Juliet seit ihrer Abreise aus Amerika an Myrna geschickt hat …

Die frischverheiratete Merry Highwood (geborene Honeycombe) könnte glücklicher nicht sein: ihr Ehemann Basil ist schlicht umwerfend. Der ehemalige Polizist ist scharfsinnig, trägt sie auf Händen und ignoriert gekonnt die kleinen Spitzfindigkeiten, die Merrys Freunde und Familie nur zu gern über ihn hereinbrechen lassen.
Natürlich entspricht Basil Highwood nicht den Erwartungen, die die Honeycombes an ein künftiges Mitglied gestellt haben. Immerhin war Urgroßmutter Daphne für eine Zeit fast schon so etwas wie die Ehefrau eines Dukes gewesen, und wenn die tatsächliche Duchess sich nicht so engstirnig gehabt hätte, wer weiß, in welch royalen Kreisen man heutzutage verkehren würde.
Dennoch nehmen beide das Angebot, für einige Tage in Tante Alvas Anwesen unterzukommen, gern an. Flitterwochen auf dem Land, das klingt nur zu verlockend.

High Society – Mord zum Dinner

Drei kleine Fische

Wie sich jedoch herausstellt, war Tante Alvas Einladung nicht ganz uneigennützig: Sie braucht Personal! Gäste von Rang und Namen haben sich angekündigt, um die Finanzen steht es denkbar schlecht, und während die elegante Merry die Damen und Herren unterhalten soll, kommt es Basil zu, den Hausdiener zu spielen. Immerhin ist der Mann Arbeit gewöhnt, ganz im Gegenteil zu Tante Alva und den Ihren, die nicht einmal wüssten, wo sie die Küche finden sollten.

Es kommt, wie es kommen muss: Pünktlich zum Dinner läutet der Tod an der Tür. Beziehungsweise entdeckt Merry unter dem Esstisch die Leiche von … wer zum Teufel ist der Mann? Keiner der Gäste, so viel steht fest, und auch vom noch vorhandenen Personal kennt niemand den Toten. Tante Alva ist erschüttert.
Selbstverständlich nicht vom Tod eines Fremden, wo käme man da hin, sondern weil das Abendessen nun nicht im eleganten Esszimmer stattfinden kann, sondern in den kleineren Salon verlegt werden muss. Basils Hinweis, dass sich ein Mörder unter ihren zahlenden Gästen befinden könnte, verhallt ungehört.

Erst die zweite Leiche bewegt Tante Alva dazu, ihre Position zu überdenken. Also beschließen Merry und Basil die Angelegenheit selbst in die Hand zu nehmen.

High Society – Mord zum Dinner

Fowey sehen und sterben

Endlich Flitterwochen! Ein beschauliches Hotel in Fowey, köstliches Essen, eine beschwingt aufspielende Band und traute Zweisamkeit, wann immer man es wünscht – was könnten Merrie und Basil nur mehr wollen?
Gut, die Frau, die man vor einigen Tagen tot am Strand gefunden hat, geht Merrie nicht recht aus dem Kopf und Basil mag sich wohl ein wenig seltsam verhalten, seitdem man ihm seine Manschettenknöpfe gestohlen hat, aber nichtsdestotrotz verbringen sie doch eine herrliche Zeit? Wenn man es denn schätzt, seine Tage allein im Lesesaal des Hotels oder mit einer alten Dame und ihrer nervösen Gesellschafterin zu verbringen, die hinter jedem Vorsprung einen Mörder lauern sieht – der toten Frau in der Bucht wegen …
Nein, abgesehen davon kann Merrie sich wahrlich nicht beklagen.

High Society – Mord zum Dinner

Das Cottage an der Küste

Der dritte Band von HIGH SOCIETY – Mord zum Dinner lockt die Highwoods mit einem gemütlichen Cottage in Brighton.
Zu Merries großer Freude entpuppt sich das beschauliche Specter Cottage als stattliches Herrenhaus —, wenn doch nur der namensgebende Geist nicht wäre. Des Nachts raschelt es in den Wänden, die Wasserhähne des Hauses scheinen ein bedauernswertes Eigenleben entwickelt zu haben und das eben noch frische Obst verfault binnen Minuten in seinen Körben.
Nichts weiter als ein Streich, meint Basil noch beim Frühstück. Als jedoch zum Abend hin die Leiche eines Mannes entdeckt wird, kann niemand mehr über derlei Schabernack lachen.

Erscheint demnächst

Penhaligon

Mrs Goldings letzte Reise

Leslie Penhaligon hat eine Vielzahl von Problemen: Nicht nur verdient seine ehemalige Gemahlin ihren Lebensunterhalt mit gewagten Juwelendiebstählen, nein, zu allem Überfluss liebt er sie noch immer.
Damit könnte Penhaligon sicherlich leben, würden sich ihre beider Wege nur nicht so häufig kreuzen.
Als sie einander auf einer Nilkreuzfahrt begegnen, wird ihm schnell klar, was Benita an Bord des Schiffs zu finden hofft. Dass Penhaligon sie jedoch neben ihrem toten Opfer erwischt, damit hätte er wahrlich nicht gerechnet …

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