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Ein bisschen über mich

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Hallo, ich bin Kathi!


Ich schreibe zuckersüße, ironisch angehauchte, Heile-Welt-Romanzen in historischem Ambiente. Bei mir gibt es keine Morde oder andere Grausamkeiten - nur Liebe, die gesucht und gefunden werden will.


Meine streitbaren Heldinnen trotzen den Widerständen und Zwängen ihrer Zeit, kämpfen für ihr Glück und neigen manchmal dazu, ein klein wenig versnobt zu sein. Und geradezu grausam ehrlich.


Meine charmant mürrischen Helden hingegen haben stets ihre dunklen Seiten (wenn auch nicht so dunkel, wie sie selbst hoffen), ihre verborgenen Geheimnisse und Schwächen, die selbstverständlich niemand entdecken darf, schon gar nicht ein vorlautes Frauenzimmer. Wo kämen wir denn da hin, wenn ein Mann sich derartigen Albernheiten hingeben würde?


Oft spielen meine Bücher im schönen England, zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Allerdings erlaube ich mir gelegentlich, der Geschichte, die ich erzählen will wegen, die ein oder andere Abweichung von der Realität. Immerhin schreibe ich Fiktion, keine Sachbücher.

Meine Lieblingsautoren sind George Berhard Shaw, William Somerset Maugham und E.M. Forster. Jane Austen natürlich nicht zu vergessen.


Ich liebe alles edwardianische. Von der Kleidung angefangen bis hin zu den Autoren und Errungenschaften dieser Zeit, Wenn mir etwas gefällt, dann stehen die Chancen gut, dass es zufällig um 1900 herum geschrieben, erdacht, erfunden oder erbaut wurde. Oder zu jener Zeit spielt. Ich sammle auch Kleidung aus den Jahren 1900 bis etwa 1919.


Ich liebe Merchant Ivory Verfilmungen! Howards End, A Room with a View - you name it!


Wer Interesse an einem wirklich cheesy Meisterwerk in Sachen Liebesfilm hat, dem kann ich nur The Ghost and Mrs Muir mit Rex Harrison ans Herz legen! Es ist herrlich! Und das meine ich ganz im Ernst.


Das wertvollste Buch, das ich besitze, hat einmal Leslie Howard gehört.


Ich bin gelernte Drehbuchautorin und habe das

Kunststück vollbracht, in weniger als einer Stunde von einer damaligen Dozentin mit Kafka und Polanski verglichen zu werden. Ich hoffe, sie hat es als Kompliment gemeint.

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